Σχετικά με εμένα
I am a submissive bisexual male, enjoys to sub to strong, dominant men or women. To please them, to amuse them, to serve them.
Have not made too many experiences so far, but have enjoyed every single task so far. Seeking for tease and denial, spanking humiliation and degradation.
Just ask, if you want to know more.
Schon immer war es mein Wunsch einer strengen Herrschaft zu dienen. Erfahrungen habe ich noch nicht so viele, bekam jedoch schon von verschiedenen Personen den Hintern versohlt. Auch habe ich ein wenig Erfahrung in tease and denial, sowie in der oralen Befriedigung von Männern und Frauen. Vor ein paar Jahren hatte ich Kontakt zu einem strengen Paar, dem ich für 3 Monate diente. Neben ganz normalen Verrichtungen in Haushalt und Garten, wurde ich auch zu Diensten im Schlafzimmer herangezogen, wobei es mir natürlich untersagt war, in meine Herrin einzudringen. Das allein war das Recht ihres Ehemannes. Jedoch musste ich beide oral in Stimmung bringen und auch etwaige Säuberungsarbeiten mit der Zunge an meiner Herrin gehörten zu meinen Pflichten. Fehler oder Ungeschicklichkeit wurde bestraft. Meine Herrin bevorzugte eine Lederklatsche, der Herr nahm auch schon mal die Reitgerte zur Hand. Abgespritzt habe ich in ihrer Gegenwart nie, höchstens daß ich
ein wenig gereizt wurde, was aber dann kurz vor dem Höhepunkt abgebrochen wurde. Hatten die beiden Sex, so wurde ich am Halsband aussen vor dem Schlafzimmer angekettet, so daß ich zwar die Geräusche hören, aber nichts sehen konnte. Leider ging der Kontakt durch die berufliche Veränderung meines Herrn ins Ausland verloren. Ein paar Monate diente ich auch einem Meister, der mich nackt und gespreizt im Stehen anzuketten pflegte und mir dann den Hintern mit einem Lederpaddel oder einer Peitsche bearbeitete. Gelegentlich hatte ich hierbei einen Plug zu tragen. Einen Orgasmus gestattete er mir nur selten, da sich ein Sklave besser auf die Befriedigung seiner Herrschaft konzentrieren kann wenn er keusch gehalten wird. Leider ist er nun im Ruhestand und in seine Heimat zurückgegangen, so daß ich erneut auf der Suche bin. In erster Linie möchte ich meiner Herrschaft und ihrer Lust dienen und von ihm zum perfekten Sklaven dressiert werden. Es kommt mir
hierbei weniger auf den Schmerz, als auf die Unterwerfung und das sich Fügen müssen in einen anderen strengeren Willen und Keuschhaltung an. Auch das sehnsuchtsvolle Verlangen beim Anblick meiner Herrin, und das Wissen, das sie mir diese letzte Gunst nicht, wohl aber dafür einem anderen gewähren wird lässt mich erschauern.
Αγαπημένα
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